Gassigehen mit Bürohund

Gassigehen mit Bürohund | Croset

Das Thema »Gassigehen mit dem Bürohund« und die Einbindung von Hunden in den Büroalltag wird immer populärer und bringt gleichzeitig spannende Fragen mit sich, vor allem, wenn es darum geht, die Spaziergänge mit dem vierbeinigen Freund zu planen. Hier sind ein paar Punkte, die Sie beachten sollten, um alles reibungslos zu gestalten:

Pausenregelung beachten

Wenn Sie mit Ihrem Bürohund eine Runde drehen möchten, gilt das als normale Pause. Es ist also wichtig, sich an eventuell festgelegte Pausenzeiten Ihres Unternehmens zu halten.

Flexibilität ist Trumpf

Falls Ihr Unternehmen flexible Pausenzeiten erlaubt, ist das super. So können Sie die Spaziergänge perfekt nach den Bedürfnissen Ihres Hundes ausrichten.

Gassigehen ist keine Arbeitsszeit

Die Zeit, die Sie draußen mit Ihrem Hund verbringen, zählt leider nicht zur Arbeitszeit. Das heißt, diese Zeit wird nicht bezahlt und unter Umständen müssen Sie sich dafür ausstempeln.

Achtung bei Zeiterfassung

Vorsicht ist geboten, wenn es um das korrekte Ausstempeln geht. Wer hier schludert, riskiert möglicherweise eine Abmahnung oder im schlimmsten Fall sogar eine Kündigung.

Fair Play

Raucherpausen sind ein gutes Beispiel – theoretisch müssten Raucher für ihre Pausen ausstempeln, was aber oft nicht so streng gehandhabt wird. Trotzdem, auf Fairness pochen ist okay, solange Sie dabei nicht ins Fettnäpfchen treten und sich Ärger einhandeln.

Das letzte Wort hat der Chef

Am Ende entscheidet Ihr Arbeitgeber, ob Hunde im Büro erlaubt sind und wie das mit den Gassi-Pausen gehandhabt wird. Wenn er Nein sagt, dann ist das leider so – es sei denn, Sie arbeiten im Home-Office, da gelten andere Regeln.

Tipps zum Thema "Hund im Büro"

Um das Gassigehen mit Ihrem Bürohund reibungslos in den Arbeitsalltag zu integrieren, gibt es ein paar Kniffe, die das Ganze für Sie und Ihren vierbeinigen Freund entspannter machen:

Setzen Sie feste Gassi-Zeiten

Wenn Sie feste Zeiten für die Spaziergänge festlegen, wissen sowohl Sie als auch Ihr Hund, wann es Zeit ist, eine kleine Auszeit zu nehmen. Diese Routine macht es einfacher, Ihren Tag zu planen und sorgt gleichzeitig dafür, dass Ihr Hund sich auf seine Pausen freuen kann.

Sprechen Sie sich mit Kollegen ab

Haben Sie Kollegen, die auch gerne mal eine frische Nase holen oder vielleicht selbst einen Bürohund haben? Perfekt! Vielleicht können Sie sich ja abwechseln oder gemeinsame Pausen einlegen. So bleibt der Bürobetrieb am Laufen, und die Hunde bekommen ihre verdiente Auszeit.

Packen Sie eine Gassi-Tasche

Eine vorbereitete Tasche mit allem, was man für einen schnellen Spaziergang braucht – Leine, Kotbeutel, vielleicht ein bisschen Wasser –, ist Gold wert. So sind Sie immer blitzschnell startklar und verlieren keine wertvolle Arbeitszeit.

Finden Sie die perfekte Route

Ein kurzer Weg zum nächsten Park oder Grünstreifen kann Wunder wirken. Wenn Sie eine nette kleine Route für die Gassirunden finden, die nicht allzu weit vom Büro entfernt ist, sparen Sie Zeit und können die Pausen voll auskosten.

Effizienz ist das A und O

Ein bisschen Training schadet nie, vor allem, wenn es darum geht, die Gassirunden effizient zu gestalten. Bringen Sie Ihrem Hund bei, seine Geschäfte zügig zu erledigen und auf Kommandos schnell zu reagieren. So wird jede Minute optimal genutzt, und Sie beide sind im Nu wieder zurück am Schreibtisch.

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